100.000 Mark
  

Abbildung mit freundlicher Genehmigung des Berliner Münzkabinetts, Objektnummer 18232694

  Datum: 17.08.1923 (gültig bis 31.12.23)  
  Wasserzeichen: Fabrikwasserzeichen
  Druckerei:
  Größe: 138 mm * 108 mm
  Emittent: Stadt Neudamm
  Unterschrift(en): ..., ..., ..., Müller, (A.Schulz)
  Kataloge: Keller 3768b
Anmerkung:
  • 133. Teutoburger Münzauktion vom 05.12.2020, Los 5382, 100.000 KN 03608 und 2.Mio Mark KN 00287, 100 Euro

  • Kennziffer:↓ 03608 ↑ 08003



    500.000 Mark
      


      Datum: 10.08.1923 (gültig bis 31.12.23)  
      Wasserzeichen: Normalwasserzeichen
      Druckerei:
      Größe: 167 mm * 103 mm
      Emittent: Stadt Neudamm
      Unterschrift(en): ..., ..., ..., Müller, (A.Schulz)
      Kataloge: Keller 3768a
    Anmerkung:
  • 138/139. Teutoburger Münzauktion vom 08.08.2021, Los 5383, 65 Euro, KN 932
  • eBay-Artikelnummer: 304183065223 vom Oktober 2021, 120 Euro, KN 932

  • Kennziffer:↓ 00932 ↑ 01199



    1.000.000 Mark
      

    Abbildung mit freundlicher Genehmigung des Berliner Münzkabinetts, Objektnummer 18232696

      Datum: 10.08.1923 (gültig bis 31.12.23)  
      Wasserzeichen: Normalwasserzeichen
      Druckerei:
      Größe: 170 mm * 107 mm
      Emittent: Stadt Neudamm
      Unterschrift(en): ..., ..., ..., Müller, (A.Schulz)
      Kataloge: Keller 3768a
    Anmerkung:

    Kennziffer:↓ 00199 ↑ 03600



    2.000.000 Mark
      

    Abbildung mit freundlicher Genehmigung des Berliner Münzkabinetts, Objektnummer 18232697

      Datum: 10.08.1923 (gültig bis 31.12.23)  
      Wasserzeichen: Normalwasserzeichen
      Druckerei:
      Größe: 169 mm * 105 mm
      Emittent: Stadt Neudamm
      Unterschrift(en): ..., ..., ..., Müller, (A.Schulz)
      Kataloge: Keller 3768a
    Anmerkung:
  • 133. Teutoburger Münzauktion vom 05.12.2020, Los 5382, 100.000 KN 03608 und 2.Mio Mark KN 00287, 100 Euro

  • Kennziffer:↓ 00287 ↑ 02987


    ZUM WASSERZEICHEN

    Die Angabe im Kellerkatalog als Normalwasserzeichen ist etwas irreführend. Denn tatsächlich sind Buchstaben bei einigen Geldscheinen zu erkennen.



    Deutlich zu sehen R & BAUSCH

    Nach einem Wasserzeichenbuch (Autor unbekannt) ist eine Abbildung zu finden !



    Geschichte nach Wikipedia

    Bereits seit 1799 gab es in Neu Kaliß eine Papiermühle.1871 übernahm der Dürener Papierfabrikant Felix Heinrich Schoeller mit seinem langjährigen Mitarbeiter Theodor Bausch die Papiermühle W. A. Markurth. Sie betrieben die Mühle unter der Firma Felix Schoeller & Bausch und rüsteten sie mit Papiermaschinen für industriellen Betrieb aus. Felix Schoeller & Bausch war die erste Fabrik in Mecklenburg, die Papier maschinell erzeugte. Bereits 1879 zog sich Schoeller aus dem Unternehmen zurück; Theodor Bausch und seine Söhne wurden Alleingesellschafter. Felix Schoellers Sohn Felix Hermann Maria Schoeller (1855-1907) blieb in Neu Kaliß und diente dem Unternehmen noch für einige Jahre als Technischer Leiter. In den 1910er Jahren wurden einige neue Maschinen hinzugekauft. Als Wasserzeichen (Logo) dient das mecklenburgische Wappen, der Stierkopf. 1946 wurde das Werk auf Befehl der sowjetischen Besatzungsbehörden demontiert. Der Jurist und kaufmännische Geschäftsführer Rudolf Bausch wurde verschleppt und starb im April 1946 im Speziallager Nr. 9 Fünfeichen. Durch die Initiative des Direktors Viktor Bausch wurde bis 1949 unter schwierigen Bedingungen eine neue Papiermaschine aus alten wiederverwendungsfähigen Teilen, die aus ganz Deutschland herangeschafft wurden, gebaut. Bausch ging 1950 nach West-Berlin. Zu DDR-Zeiten hieß das Werk VEB Feinpapierfabrik. Seit 1992 gehört die Neu Kaliß Spezialpapier GmbH, das Nachfolgeunternehmen der Felix Schoeller & Bausch-Papierfabrik, zur Melitta-Unternehmensgruppe. 1995 erfolgte der Umzug in einen Neubau im Industriegebiet Heiddorf. Das Unternehmen stellt Spezialpapiere und Vliese in unterschiedlichster Verarbeitung her, darunter Kaffeefilter und Tapetenvliese. Das historische Fabrikgelände an der Straße des Friedens steht als Baudenkmal unter Denkmalschutz. Dieser erstreckt sich auf die gesamte ehemalige Papierfabrik mit Werkhallen, Transformatorenhaus, Torhaus (Nr. 10), Drehscheibe für die Kleinbahn, Kanalbrücke und Werkswohngebäuden.